Bierpongturnier Mainz

Am Morgen nach einer erfolgreichen und feucht fröhlichen Fuxenkneipe machten sich die Gothanen auf den Weg zum Verbindungshaus einer sehr verehrlichen ATV Silesia Mainz ehemals Breslau. Es war wieder soweit, das alljährliche Bierpongturnier stand an.11 Teams mit Gothanenanteil traten an – hoch motiviert und mit ordentlich Brand.Die Vorrunde konnte gut zum Einwerfen genutzt werden, da nach dieser noch niemand ausscheiden konnte. Verlorene Matches wurden somit sportlich genommen und dazu genutzt, auf den richtigen Pegel zu kommen.Nach der Vorrunde gab es für alle Chili con und sin Cane. Die Pause wurde auch dazu genutzt, noch schnell ein kleines Nickerchen einzulegen oder sich im Pool abzukühlen.( Und da die Gothanen nicht gerne ohne eine große Story eine Veranstaltung verlassen, musste noch etwas passieren. Unser lieber Verbindungsbruder Ford sprang in den Pool und kam blutüberströmt wieder raus. Doch nach einem schnellen Besuch im Krankenhaus und einer genähten Lippe, war alles wieder gut. J )Das Turnier kam nun die die K.O.-Phase. Leider kickten sich sehr viele Gothanen-Teams gegenseitig aus dem Turnier, doch einige schafften es trotzdem sehr weit.
Das Halbfinale bestand aus 3 Gothanen-Teams und einem Team, das aus Gästen bestand.Letztlich gewann das Gäste-Team das Turnier, zweiter wurden Shaggy und seine Schwester Anne und dritter wurden Tarya und Ava.Alles in allem war es wieder einmal eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns darauf, im nächsten Jahr wieder den ersten Platz einzunehmen!

 



Grünberg 23.-25.06.2017

Bereits am Freitagabend fanden sich rund 20 Gothanen zum traditionellen Begrüßungsabend in Grünberg ein. Dabei traf man auch auf einige altbekannte Gesichter, die man schon seit einiger Zeit in den Reihen der Gothanen nicht mehr gesehen hatte. Im Laufe des Abends lichteten sich dann die Reihen zusehends und gegen zwei Uhr morgens beschlossen dann auch die letzten, aufgrund der schlagartig ausbleibenden Getränkeversorgung, ihr Zimmer aufzusuchen.
Am nächsten Tag machte man sich daran, nach einem ausgiebigen Frühstück,  der Burg Gleiberg einen Besuch abzustatten. Ein PKW aus Frankfurt mit Aktiven füllte unsere Reihen wieder auf, die wie einige andere auch, auf halben Wege parkten und ‐ ganz im Sinne einer Sportverbindung ‐ die verbliebenen Höhenmeter auf Schusters Rappen bewältigten.
Diese trafen dann etwas später im Burghof auf diejenigen, die den Weg schon kannten, diejenigen, die ohne Skrupel bis nach ganz oben gefahren waren, sowie einem Herrn im orangen Pullover, der sich als Miteigentümer der Burg vorstellte. Letzteres weckte allerdings falsche Assoziationen – er entstammte weder einem Adelsgeschlecht noch hatte er die Burg käuflich erworben – sondern er ist der Vorsitzende des Gleibergvereins, der seit 1879 erfolgreich gegen den Verfall der Mauern kämpfte und uns mit seinem profunden Fachwissen durch die alten Gemäuer führte. Nach der Führung, bei der bei einigen Beteiligten der Verdacht aufkam, hier sind wir doch schon einmal gewesen…… was auch stimmte, leider konnte man sich nicht mehr auf eine Jahreszahl einigen, traf man sich auf der Terrasse der Albertusklause zum Mittagessen. Wie sehr man die Kraft der Junisonne unterschätzen kann, wenn ein stetiger und frischer Nordwestwind bläst, konnte man am späteren Nachmittag den Gesichtern einiger Gothanen entnehmen, bei denen es so schien, als hätten sie kurzfristig ein Zweitband bei einer farbentragenden Verbindung aufgenommen, deren Coleurfarben aus Rosa, Rot und Magenta bestehen. Aber zum Glück gab’s im Anschluss ja reichlich Eis im Sporthotel, was zwar nicht direkt gegen die äußerlichen Verbrennungen half, aber indirekt durch vermehrte Ausschüttung von Glückshormonen ein wenig zur Linderung beitragen konnte.  Über das Abendessen gab es wenig zu berichten, außer dass der Koch nicht mehr verliebt zu sein scheint, denn im Gegensatz zum letzten Jahr war die Bratensoße genießbar. Die Getränkeversorgung brach zu einem ähnlichen Zeitpunkt, wie am Vortag zusammen (gut für die körperliche Verfassung – schlecht für Bayer Leverkusen) so dass sich bereits am nächsten Morgen bereits gegen 8:30 Uhr ungewöhnlich viele Gothanen zum Frühstück einfanden. Nach und nach lichteten sich die Reihen – verbunden mit dem Versprechen sich im nächsten Jahr wiedersehen zu wollen. Der Termin dafür steht schon fest, es ist das Wochenende vom 15. – 17. Juni 2018. Vielleicht geht dann der Ausflug endlich auf die Glaugleibergburg?

Semper idem!
Wendelin

 



ATB-Floorballlehrgang/Floorballturnier

Am vergangenen Wochenende vom 12-14.5.2017 fand der alljährliche ATB-Sportlehrgang statt. Das Thema war Floorball, womit einige Gothanen die ein oder andere Erfahrung bereits sammeln durften und sich gefreut haben daran Teil zu nehmen.

Voll motiviert machten sich die Sportler schon am Freitag auf den Weg nach Mainz zum Begrüßungsabend. In Begleitung einiger Bundesbrüder der ATV Gothia-Suevia Bonn, die am Vorabend im Gothanenkeller herzlich empfangen wurden, schlug man am frühen Abend beim Gastgeber auf. Man tauschte sich aus und lernte neu ATB-Mitglieder kennen bzw. traf alte bekannte Gesichter im Keller. Die Nacht war dem entsprechend kurz, aber da man ja wegen dem Sport anreiste ist, waren die meisten Gothanen rechtzeitig da. Es stoßen sogar einige weitere dazu die beim Begrüßungsabend leider verhindert waren.

Nach der Hallengewöhnung und einem kleinen Aufwärmspielchen, begann schon der erste Part des Lehrgangs und die Gewöhnung an das neue „Arbeitsgerät“, den Schläger. Nach Einzelberatung jedes Teilnehmers und ersten Spielerfahrungen, wurde die Gruppe in drei Teile aufgeteilt und die grundlegende Technik erläutert. Die Teilnehmer durften sich in Schuss-, Pass- und Stockführungbereichen beweisen und erste Erfahrungen sammeln bevor es zu den nächsten Wettkämpfen kam. Auch der Geschichtsteil dieser relativ jungen Sportart wurde nicht ausgelassen. Anschließend wurde auch der taktische Teil angesprochen und in seinen Grundzügen geübt. Wer noch Kraft und Lust hatte, konnte sich ganz zum Schluss noch mal auf dem Feld auspowern bei einem Mini-Turnier.

Nach der Dusche ging es wieder aufs Haus wo man die Möglichkeit hatte zu Grillen und sich über den Lehrgang auszutauschen. Die anschließende Party am Abend wurde wieder groß gefeiert und lies kaum Wünsche offen. Der Beweis dafür lieferten die gemachten Bilder.

Am Turniertag waren zwar einige Mitglieder leider verhindert, dafür kamen andere dazu, sodass die Aktivitas, als einer der wenigen Kooperationen, 2 Teams gestellt hat. Durch einige Vorverletzungen und durchaus sehr intensive Belastung, schrumpfte die Ersatzbank immer mehr und man musste teils komplett für beide Mannschaften durchspielen. Diese Anstrengung und Wechselschwäche zeigte sich auch im Ergebnis. Die zweite Mannschaft kam auf Platz 11 und die erste auf Platz 6 von 12. Dennoch hatte man viel Spaß und erzielte einige spektakuläre Tore. Die Jubelrufe wie „GOOO-thania“ wurden von jedem in der Halle vernommen.

Wir gratulieren den verdienten Gewinnern und bedanken uns recht herzlich bei den Leitern des Lehrgangs Maxi, Korn und Zerro für ein tolles, lehrreiches und gut organisiertes Wochenende in Mainz.



Gothanen-Vierkampf
Am vierten Februar fand einmal mehr unser alljährlicher Gothanendreikampf statt. Zu diesem Anlass versammelten sich 15 Teilnehmer, bestehend aus Gothanen und Gästen aus Darmstadt und Bonn, auf dem Haus, um sich in ihren Lieblings-Kneipen-Sportarten zu messen. Wie immer standen Darts, Billard und Tischkicker auf dem Programm. Durch die allgemeine Motivation und dem Appetit auf sprudlig, erfrischende Getränke, kam die Kategorie Beerpong dazu und das Turnier wurde zum Vier-Kampf erweitert. In den darauf folgenden Stunden folgte ein erbitterter Kampf um den Titel des Kneipenkönigs, der aber auch von vielen und langen Phasen des gemütlichen Beisamensitzens, unterhalten, essen und trinken geprägt war. Die K.O.-Runden verliefen bis in die späten Abendstunden, so dass die Podestplätze erst nach Mitternacht ausgespielt wurden. Szymek konnte sich im Spiel um Platz 3 gegen Ava durchsetzen. Schließlich standen sich nach fast 16 Stunden andauerndem Turnier mit mindestens 10 Beerpongspielen pro Person, Capo und Tradzio im Finale gegenüber. Wobei letzterer dank fortgeschrittener Stunde und hart umkämpfter Beerpongduelle nicht mehr ganz so gerade stand. Capo nutzte die Gelegenheit und den Zustand seines Gegenübers und schwang sich zum neuen Gothanen-Vierkampf-Champion auf. Dafür Gratulation an dieser Stelle. Somit nahm ein ganztägiges Turnier sein glückliches Ende. Teilnehmer und Zuschauer konnten auf einen gelungenen Tag mit vielen Gesprächen, spannenden Duellen und witzigen Ausgängen zurückblicken. Die After-Show-Party durfte beginnen.
geschrieben von Crunch


Kolumbien – ein Vortrag des AH Barsch

Wie auch schon in den vergangenen Jahren hatten wir das Glück einen Alten Herren zu haben, der uns einen ADAH Abend mit einem Vortrag versüßen wollte.Am 10.02.2017 beehrte uns AH Barsch traditionell wieder mit einem Vortrag über eine seiner Reisen in die Ferne und ließ uns alle an der Schönheit entfernter Regionen teilhaben. Diesmal war das Thema „Kolumbien“. Dieser Vortrag war bereits der 57. seiner Art und entführte auch diesmal in eine andere Kultur. Zum Auftakt des Vortrags gab es erst einmal wie es sich zu einem ADAH Abend gehört auch Essen. Diesmal auch aus einer anderen Kultur, denn Aboud als Chefkoch kreierte uns mit vielen Hilfsköchen ein leckeres syrisches Essen. Gegen 20 Uhr begann die Präsentation der Eindrücke die Barsch im Zuge seines Bambusbauprojekts und seinen Reisen in Kolumbien gewinnen konnte. Hierbei blieb bei vielen vor allem sein Zögling Kevin in Erinnerung. Er präsentierte außerdem die Flora und Fauna und überzeugte mal wieder durch seine überragenden geografischen Kenntnisse. Natürlich durfte auch der ein oder andere Spaß besonders auf Rückfragen nicht fehlen. Nach dem Vortrag wurde mal wieder ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, sodass der Abend auch einen würdigen Ausklang hatte. Wir freuen uns auf den nächsten Vortrag von AH Barsch im nächsten Jahr und werden uns bis dahin auch neues Panzertape zulegen.

Geschrieben von Moritz



ATB-Volleyballturnier in Clausthal
Am 20.01.17 ist ein großer Teil der Aktivitas und der AH-Schaft wieder mal zur ATB-Volleyballmeisterschaft nach Clausthal gefahren. Nach einem feucht-fröhlichen Verlauf des Begrüßungsabends, wo die ATV Bonn uns mit Hemden als Geschenk überrascht hat, traten wir am Samstag mit zwei Manschaften zum Turnier an. Beide Mannschaften kamen problemlos durch die Vorrunde und qualifizierten sich so für die Hauptrunde. Nach ein paar spannenden Spielen erreichte die zweite Mannschaft den 8. Platz. Die erste Mannschaft schaffte es bis ins Finale, wo sie nach einem starken ersten Satz leider gegen die ATV Aachen verloren haben. Anschließend wurde nach alter Gothanen Tradition der Ratskeller besucht, wo sich jeder satt gegessen hat. Danach wurde der Abend auf dem Clausthaler Haus ausgeklungen.
geschrieben von Szymek


Weihnachtsfeier & Weihnachtskneipe
AmKI 9. und 10. Dezember fanden unsere alljährliche Weihnachtsfeier und -kneipe statt. Am Freitag zur Weihnachtsfeier waren viele alte Damen und Herren zu Besuch. Alle waren gut gelaunt und heiter. Es wurde viel geredet, gelacht und vor allem sehr viel getrunken. Daher kam uns das tolle Essen sehr zu gute, das unsere Aktiven zubereiteten. Es gab Braten, Rotkraut und Knödel, was nicht lange überlebte, so gut wie es geschmeckt hat! Auch wir Fuxen hatten zur Feier des Tages eine ganz besondere Mimik vorbereitet: Wir spielten eine Eigeninterpretation des Stückes „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Dadurch hatten wir auch später gute Chancen für die Fuxenversteigerung, bei dem ganz fleißig geboten wurde. Wobei man dazu sagen muss, dass jeder einzelne Fux an dem Abend ein absoluter Hauptgewinn war! Auch unser Verbindungsbruder Ford heimste an dem Abend viel Anerkennung und Bewunderung für sein schönes Weihnachtsmannkostüm ein. Selbst unsere alte Dame Whoopi musste sich bei seinem Anblick ganz dick anziehen.Er war, neben anderen Höhepunkten, mit das größte Highlight! Je später der Abend wurde, desto lauter die Musik und desto voller die Tanzfläche. Ganz nach dem Prinzip des Last man standing feierten auch die letzten fleißig bis in den Morgengrauen!
Am nächsten Tag bereiteten wir alles für die Kneipe vor. Es war ein sehr schöner Abend in einer kleinen, gemütlichen Runde. Den Offiz leitete unser X Tradzio ein. Es wurde viel gesungen und gelacht. An den Inoffiz wagte sich mein Confux Moritz und machte, dafür, dass es sein erstes Mal war, eine tolle Figur. Wir hattenauf jeden Fall viel zu lachen!
Alles in allem war es ein wundervolles Wochenende mit tollen Menschen. Ich hatte viel Spaß und freue mich auf weitere Veranstaltungen!
Samar
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20. Stiftungsfest der ATV Arminia Hegelingen zu Hamburg
Unsere Bundesgeschwister aus Hamburg hatten zum 20. Stiftungsfest der ATV Arminia-Hegelingen zu Hamburg geladen und obwohl nicht in unserem Semesterprogramm vermerkt, fuhr eine Abordnung von neun Gothanen in den Norden. Die ersten starteten ihre Reise bereits in den frühen Morgenstunden, dann folgten zwei Busse später Charge und Chargenkoffer und die letzten beiden gesellten sich per ICE dritte Klasse hinzu.
Als Zuerst – und Zuletztgestartete sich am Hbf in Hamburg wieder vereint hatten, ging es in die Unterkunft. Von dort mit einer fröhlichen Gruppe verschiedener Bundesgeschwister zum Haus der K.D.St.V Wiking, die ihren Kneipsaal für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatten. Die Kneipe verlief in murmelnder guter Stimmung und unser Frankfurter Bembel inkl. orignal Frankfurter Äppelwoi wurde feierlich mit Geschenken der anderen Verbindungen überreicht. Unser Charge Ford spendete in überschwänglicher entschuldigender Geste ein Fass Freibier und so wurde der Abend feuchtfröhlich weiter befeiert. Das Haus der Wiking
barg dazu einige Besonderheiten: der Keller war eine kunstvoll gestaltete Kajütenbar und mit einem Gang zum Presskeller verbunden, der Ausmaße einer alten Kegelbahn hatte aber aus Beton bestand und die Wiking zeigten auch ihre Wikinger-Rüstung, welche aus einem Breitschwert, Schild und Helm bestand. Am Samstag beteiligten sich die Gothanen am Rundgang in der Hafencity und trafen sich zum Mittag mit unserer Gothanin und neuen Hamburgerin Movida zum Falaffelessen. Am Abend ging es schick mit den Taxen zum Ball. Das Buffett bot viel fischiger Auswahl, zu klassischen Tänzen wurden durch Schneeballtanz und Semestertanz fast alle animiert, eine Damenrede sowie ein Beitrag der Band und die Vorstellung der Aktiven Hamburgs bildeten Programmpunkte zwischen dem Tanz. Nach dem Ball ging es AdH wo die Gothanen gemeinsam mit Garfield und Bro die Nachtwertung holten. Sonntag ging es mit einem großen Schlafdefizit und jeder Menge schöner Erlebnisse und Erinnerungen im Gepäck zurück nach Frankfurt.
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Volleyballtunier des OV Kassel
Am 19.11.2016 waren wir wieder beim Volleyballtunier in Kassel.
Mit sieben Leuten traten wir in 2 Mannschaften an, da einige unsere Verbindungsgeschwister leider kurzfristig doch nicht antreten konnten. Dadurch konnten wir flexibel auswechseln, aber auch durchgängig spielen. Da wir in zwei Gruppen spielten, konnten wir jede Spielzeit ein Spiel bestreiten (Frankfurt 1 oder Frankfurt 2) und hatten direkt 6 Spiele am Stück. In beiden Gruppen konnten wir den 2. Platz erspielen. Da wir aber nur eine vollständige Mannschaft auf zwei Plätzen waren, wurde ausgehandelt, dass eine der beiden gemeldeten Mannschaften in die Trostrunde kam und die bessere in der Hauptrunde weiterspielte. Die 1. Mannschaft musste leider im Viertelfinale mit 22:23 gegen Kassel 1 eine Niederlage einstecken. Am Ende belegten wir Platz 5 und 10 und können auf viele schöne Spielzüge und gelungene Spiele zurückblicken.
geschrieben von Ava
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Fuxenkneipe im Sommersemester 2016
Die Fuxenkneipe fand dieses Jahr am 25.06.2016 statt.
Julia eröffnete als Präside die Kneipe mit den obligatorischen drei Schlägen wobei der dritte durch ihre Confuxen und Conchargen Abud, Samar und Szymek begleitet wurde. Zunächst wurden die Gäste, Farbengeschwister, altern Herren und Damen und die Aktivitas der ATSV Gothania Jenensis zu Frankfurt begleitet durch die Europahymne begrüßt. Die Grußworte wurden zwischen den Strophen des Cantus „Die Gedanken sind frei“ überbracht. Schließlich kam mein (Julia) großer Moment und die Rede stand an.
Bevor die Amtsübergabe in den Inoffiz stattfand, sang die Corona noch gemeinsam „Die Studenten sind frei“. Im Folgenden wechselte was muss. Als Präside übernahm Alex und das Contrarium bildete Moritz. Der Fuxenstall wurde abgesteckt, Lieder gesungen und die „Liebesbrüder“(freudescher Versprecher? :D) Crunch und Tradzio versuchten in einer kleinen Debatte das jeweilige Gegenüber davon zu überzeugen, dass man oder dass man keinen Kragen tragen sollte. Nach weiterem lustigen Beisammensein, Singen und kleineren Wortgefechten wurde die Kneipe würdig unter den Tisch getrunken und klang in einem Kellerabend aus.

geschrieben von Ava