Gothanen-Vierkampf
Am vierten Februar fand einmal mehr unser alljährlicher Gothanendreikampf statt. Zu diesem Anlass versammelten sich 15 Teilnehmer, bestehend aus Gothanen und Gästen aus Darmstadt und Bonn, auf dem Haus, um sich in ihren Lieblings-Kneipen-Sportarten zu messen. Wie immer standen Darts, Billard und Tischkicker auf dem Programm. Durch die allgemeine Motivation und dem Appetit auf sprudlig, erfrischende Getränke, kam die Kategorie Beerpong dazu und das Turnier wurde zum Vier-Kampf erweitert. In den darauf folgenden Stunden folgte ein erbitterter Kampf um den Titel des Kneipenkönigs, der aber auch von vielen und langen Phasen des gemütlichen Beisamensitzens, unterhalten, essen und trinken geprägt war. Die K.O.-Runden verliefen bis in die späten Abendstunden, so dass die Podestplätze erst nach Mitternacht ausgespielt wurden. Szymek konnte sich im Spiel um Platz 3 gegen Ava durchsetzen. Schließlich standen sich nach fast 16 Stunden andauerndem Turnier mit mindestens 10 Beerpongspielen pro Person, Capo und Tradzio im Finale gegenüber. Wobei letzterer dank fortgeschrittener Stunde und hart umkämpfter Beerpongduelle nicht mehr ganz so gerade stand. Capo nutzte die Gelegenheit und den Zustand seines Gegenübers und schwang sich zum neuen Gothanen-Vierkampf-Champion auf. Dafür Gratulation an dieser Stelle. Somit nahm ein ganztägiges Turnier sein glückliches Ende. Teilnehmer und Zuschauer konnten auf einen gelungenen Tag mit vielen Gesprächen, spannenden Duellen und witzigen Ausgängen zurückblicken. Die After-Show-Party durfte beginnen.
geschrieben von Crunch


Kolumbien – ein Vortrag des AH Barsch

Wie auch schon in den vergangenen Jahren hatten wir das Glück einen Alten Herren zu haben, der uns einen ADAH Abend mit einem Vortrag versüßen wollte.Am 10.02.2017 beehrte uns AH Barsch traditionell wieder mit einem Vortrag über eine seiner Reisen in die Ferne und ließ uns alle an der Schönheit entfernter Regionen teilhaben. Diesmal war das Thema „Kolumbien“. Dieser Vortrag war bereits der 57. seiner Art und entführte auch diesmal in eine andere Kultur. Zum Auftakt des Vortrags gab es erst einmal wie es sich zu einem ADAH Abend gehört auch Essen. Diesmal auch aus einer anderen Kultur, denn Aboud als Chefkoch kreierte uns mit vielen Hilfsköchen ein leckeres syrisches Essen. Gegen 20 Uhr begann die Präsentation der Eindrücke die Barsch im Zuge seines Bambusbauprojekts und seinen Reisen in Kolumbien gewinnen konnte. Hierbei blieb bei vielen vor allem sein Zögling Kevin in Erinnerung. Er präsentierte außerdem die Flora und Fauna und überzeugte mal wieder durch seine überragenden geografischen Kenntnisse. Natürlich durfte auch der ein oder andere Spaß besonders auf Rückfragen nicht fehlen. Nach dem Vortrag wurde mal wieder ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, sodass der Abend auch einen würdigen Ausklang hatte. Wir freuen uns auf den nächsten Vortrag von AH Barsch im nächsten Jahr und werden uns bis dahin auch neues Panzertape zulegen.

Geschrieben von Moritz



ATB-Volleyballturnier in Clausthal
Am 20.01.17 ist ein großer Teil der Aktivitas und der AH-Schaft wieder mal zur ATB-Volleyballmeisterschaft nach Clausthal gefahren. Nach einem feucht-fröhlichen Verlauf des Begrüßungsabends, wo die ATV Bonn uns mit Hemden als Geschenk überrascht hat, traten wir am Samstag mit zwei Manschaften zum Turnier an. Beide Mannschaften kamen problemlos durch die Vorrunde und qualifizierten sich so für die Hauptrunde. Nach ein paar spannenden Spielen erreichte die zweite Mannschaft den 8. Platz. Die erste Mannschaft schaffte es bis ins Finale, wo sie nach einem starken ersten Satz leider gegen die ATV Aachen verloren haben. Anschließend wurde nach alter Gothanen Tradition der Ratskeller besucht, wo sich jeder satt gegessen hat. Danach wurde der Abend auf dem Clausthaler Haus ausgeklungen.
geschrieben von Szymek


Weihnachtsfeier & Weihnachtskneipe
AmKI 9. und 10. Dezember fanden unsere alljährliche Weihnachtsfeier und -kneipe statt. Am Freitag zur Weihnachtsfeier waren viele alte Damen und Herren zu Besuch. Alle waren gut gelaunt und heiter. Es wurde viel geredet, gelacht und vor allem sehr viel getrunken. Daher kam uns das tolle Essen sehr zu gute, das unsere Aktiven zubereiteten. Es gab Braten, Rotkraut und Knödel, was nicht lange überlebte, so gut wie es geschmeckt hat! Auch wir Fuxen hatten zur Feier des Tages eine ganz besondere Mimik vorbereitet: Wir spielten eine Eigeninterpretation des Stückes „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens. Dadurch hatten wir auch später gute Chancen für die Fuxenversteigerung, bei dem ganz fleißig geboten wurde. Wobei man dazu sagen muss, dass jeder einzelne Fux an dem Abend ein absoluter Hauptgewinn war! Auch unser Verbindungsbruder Ford heimste an dem Abend viel Anerkennung und Bewunderung für sein schönes Weihnachtsmannkostüm ein. Selbst unsere alte Dame Whoopi musste sich bei seinem Anblick ganz dick anziehen.Er war, neben anderen Höhepunkten, mit das größte Highlight! Je später der Abend wurde, desto lauter die Musik und desto voller die Tanzfläche. Ganz nach dem Prinzip des Last man standing feierten auch die letzten fleißig bis in den Morgengrauen!
Am nächsten Tag bereiteten wir alles für die Kneipe vor. Es war ein sehr schöner Abend in einer kleinen, gemütlichen Runde. Den Offiz leitete unser X Tradzio ein. Es wurde viel gesungen und gelacht. An den Inoffiz wagte sich mein Confux Moritz und machte, dafür, dass es sein erstes Mal war, eine tolle Figur. Wir hattenauf jeden Fall viel zu lachen!
Alles in allem war es ein wundervolles Wochenende mit tollen Menschen. Ich hatte viel Spaß und freue mich auf weitere Veranstaltungen!
Samar
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20. Stiftungsfest der ATV Arminia Hegelingen zu Hamburg
Unsere Bundesgeschwister aus Hamburg hatten zum 20. Stiftungsfest der ATV Arminia-Hegelingen zu Hamburg geladen und obwohl nicht in unserem Semesterprogramm vermerkt, fuhr eine Abordnung von neun Gothanen in den Norden. Die ersten starteten ihre Reise bereits in den frühen Morgenstunden, dann folgten zwei Busse später Charge und Chargenkoffer und die letzten beiden gesellten sich per ICE dritte Klasse hinzu.
Als Zuerst – und Zuletztgestartete sich am Hbf in Hamburg wieder vereint hatten, ging es in die Unterkunft. Von dort mit einer fröhlichen Gruppe verschiedener Bundesgeschwister zum Haus der K.D.St.V Wiking, die ihren Kneipsaal für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt hatten. Die Kneipe verlief in murmelnder guter Stimmung und unser Frankfurter Bembel inkl. orignal Frankfurter Äppelwoi wurde feierlich mit Geschenken der anderen Verbindungen überreicht. Unser Charge Ford spendete in überschwänglicher entschuldigender Geste ein Fass Freibier und so wurde der Abend feuchtfröhlich weiter befeiert. Das Haus der Wiking
barg dazu einige Besonderheiten: der Keller war eine kunstvoll gestaltete Kajütenbar und mit einem Gang zum Presskeller verbunden, der Ausmaße einer alten Kegelbahn hatte aber aus Beton bestand und die Wiking zeigten auch ihre Wikinger-Rüstung, welche aus einem Breitschwert, Schild und Helm bestand. Am Samstag beteiligten sich die Gothanen am Rundgang in der Hafencity und trafen sich zum Mittag mit unserer Gothanin und neuen Hamburgerin Movida zum Falaffelessen. Am Abend ging es schick mit den Taxen zum Ball. Das Buffett bot viel fischiger Auswahl, zu klassischen Tänzen wurden durch Schneeballtanz und Semestertanz fast alle animiert, eine Damenrede sowie ein Beitrag der Band und die Vorstellung der Aktiven Hamburgs bildeten Programmpunkte zwischen dem Tanz. Nach dem Ball ging es AdH wo die Gothanen gemeinsam mit Garfield und Bro die Nachtwertung holten. Sonntag ging es mit einem großen Schlafdefizit und jeder Menge schöner Erlebnisse und Erinnerungen im Gepäck zurück nach Frankfurt.
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Volleyballtunier des OV Kassel
Am 19.11.2016 waren wir wieder beim Volleyballtunier in Kassel.
Mit sieben Leuten traten wir in 2 Mannschaften an, da einige unsere Verbindungsgeschwister leider kurzfristig doch nicht antreten konnten. Dadurch konnten wir flexibel auswechseln, aber auch durchgängig spielen. Da wir in zwei Gruppen spielten, konnten wir jede Spielzeit ein Spiel bestreiten (Frankfurt 1 oder Frankfurt 2) und hatten direkt 6 Spiele am Stück. In beiden Gruppen konnten wir den 2. Platz erspielen. Da wir aber nur eine vollständige Mannschaft auf zwei Plätzen waren, wurde ausgehandelt, dass eine der beiden gemeldeten Mannschaften in die Trostrunde kam und die bessere in der Hauptrunde weiterspielte. Die 1. Mannschaft musste leider im Viertelfinale mit 22:23 gegen Kassel 1 eine Niederlage einstecken. Am Ende belegten wir Platz 5 und 10 und können auf viele schöne Spielzüge und gelungene Spiele zurückblicken.
geschrieben von Ava
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Fuxenkneipe im Sommersemester 2016
Die Fuxenkneipe fand dieses Jahr am 25.06.2016 statt.
Julia eröffnete als Präside die Kneipe mit den obligatorischen drei Schlägen wobei der dritte durch ihre Confuxen und Conchargen Abud, Samar und Szymek begleitet wurde. Zunächst wurden die Gäste, Farbengeschwister, altern Herren und Damen und die Aktivitas der ATSV Gothania Jenensis zu Frankfurt begleitet durch die Europahymne begrüßt. Die Grußworte wurden zwischen den Strophen des Cantus „Die Gedanken sind frei“ überbracht. Schließlich kam mein (Julia) großer Moment und die Rede stand an.
Bevor die Amtsübergabe in den Inoffiz stattfand, sang die Corona noch gemeinsam „Die Studenten sind frei“. Im Folgenden wechselte was muss. Als Präside übernahm Alex und das Contrarium bildete Moritz. Der Fuxenstall wurde abgesteckt, Lieder gesungen und die „Liebesbrüder“(freudescher Versprecher? :D) Crunch und Tradzio versuchten in einer kleinen Debatte das jeweilige Gegenüber davon zu überzeugen, dass man oder dass man keinen Kragen tragen sollte. Nach weiterem lustigen Beisammensein, Singen und kleineren Wortgefechten wurde die Kneipe würdig unter den Tisch getrunken und klang in einem Kellerabend aus.

geschrieben von Ava



„Der wilde Jemen – An- und Aussichten“ ein Vortrag des AH Barsch

Am 05.02.2016 beehrte uns der Alte Herr Barsch traditionell wieder mit einem Vortrag über eine seiner Reisen in die Ferne und ließ uns alle an der Schönheit entfernter Regionen teilhaben. Diesmal war das Thema „Der wilde Jemen – An- und Aussichten“. Dieser Vortrag war bereits der 56. seiner Art und entführte auch diesmal in eine andere Kultur. Die gereichten Häppchen konnten auch am nächsten Tag noch für die Stärkung vor der Philistrierungskneipe gereicht werden, da Louis und Julia reichlich Brote vorbereitet hatten und der Abend nicht so stark besucht wurde, wie gewöhnlich.

Gegen 20 Uhr begann die Präsentation der Eindrücke die Barsch im Jemen gewinnen konnte. Mit einem Fahrer und einem Reisebegleiter, der die Übersetzung gewährleistete, fuhr er durch den südlichen Jemen. Beide Männer hatte er in seinem ersten Hotel kennengelernt und mit ihnen eine mögliche Reiseroute festlegte, sowie alle nötigen Papiere unterzeichnet. Diese seien im Jemen unerlässlich, da weise Touristen öfter entführt würden, um Lösegeld zu erpressen und durch diese Papiere die Behörden wüssten in welchen Bereichen sie zu suchen hätten.

Mit Märchenerzählerstimme entführte und Barsch in eine Region, die die meisten von uns niemals real zu sehen bekommen werden. Er beschrieb seine Reise, die 2008 stattfand, als sei es gestern gewesen und wusste viel zu den Orten, die er besuchte zu berichten. Die Geschichte, die Lage des Landes und seine Grenzen sowie die Geografie der Region, der allmähliche Verfall der Kultur und der Verkauf der Kunst des Landes wurde uns dargelegt und wunderschöne Orte zwischen Oasen und Wüstenlandschaften gezeigt, mit Häusern, die buchstäblich aus dem Berg entstanden waren, daraus hervorragten und uneinnehmbare Festungen gewesen waren, bevor die Flugzeuge erfunden wurden.

Barsch richtete seinen Blick nicht nur auf die Landschaft und die Bauwerke des Landes, sondern besonders auf deren Kultur und das Leben in dieser Region, was der Titel des Vortrages schon erahnen ließ. Das Land bietet nur wenige Perspektiven und gerade für Frauen, vor allem diese die verwitwet sind, ist das Leben oft ein Kampf ums Überleben in einer Gesellschaft, die jenen wenige Rechte und keine Absicherung bietet. Zum Abschluss stellte er fest, dass es sich um ein faszinierendes Land handelt, dass lange Zeit keine Grenzen hatte und zwischen verschiedenen Kulturen und Gesellschaften liegt und trotz der Nähe zur Wiege des Islam und der ersten islamischen Stadt, einen Verfall der Kultur und Kulturgüter erlebt und wohl immer im Schatten der Arabischen Emirate liegen wird. Die Uneinigkeit des Südens und Nordens spalten das Land zusätzlich und die vorhandenen Güter sind knapp bemessen. Ein Land, welches wenig bietet und doch so viel Einzigartigkeit vorzuweisen hat.

Julia



Gothanen siegen glorreich in Marburg

12593829_1064386526915490_6535145560652676324_oAm 30. Januar hat sich Unglaubliches zugetragen. Als totaler Underdog reiste die Volleyballhochburg Gothania zum Fußballturnier in Marburg an. Schon am Vorabend war die Leistung der Gothania wie gewohnt stark. Wer konnte war schon zum Begrüßungsabend angereist. In Marburgs Clubs wurde die Nacht zum Tag gemacht.

Doch das Unglaubliche ereignete sich am Tag darauf. Nach einem 0:1 und einem 0:0 in den ersten beiden Spielen zeichnete sich bereits ein Kampf ums nackte Überleben ab. Doch im 3. Spiel erwachte das Team. Der zuvor halb tot herumliegende Stiffler fasste sich ein Herz und verwandelte mit wehender Vokuhilaperücke eiskalt. Das reichte für den ersten Sieg. In den folgenden Spielen entwickelte sich das Team der Gothania um den verletzten Chefcoach Flitzer vom absoluten Underdog zum totalen Erfolgsteam. Das eigene Tor wurde eisern verteidigt. Vor allem Ölf und Schlussmann Jörn waren unüberwindbar. Auf den Außenpositionen kämpften Louis, Andre und Shaggy verbissen. Im ganzen Turnier kassierten wir nur 2 Gegentore. Vorne wurde gnadenlos eingenetzt. Stiffler, Vokuhilakumpel Max und auch Scooby trafen mehrfach. Es folgten hohe Siege und sogar der Gruppensieg! Im Halbfinale wurde es noch einmal eng. Nach 0:1 Rückstand schien alles verloren. Aber dann kam der euphorische Ausgleich. Im Siebenmeterschießen war die Spannung greifbar. Doch Stiffler, Max und Ölf versenkten brutal. Schlussmann Jörn hielt!

Am Ende trafen wir auf spielstarke Darmstädter, die wir schon zuvor unerwartet mit 1:0 besiegen konnten. Im Finale ließen die kampfstarken Gothanen erneut nichts anbrennen. Darmstadt drückte, doch die Gothania gewann spektakulär mit 3:0.

Damit war der Turniersieg für die Gothania perfekt. Dritter wurden ehrenwerte Gastgeber aus Marburg. Vierter wurden die Göttinger Alberten.

Ein neuer Fußballriese ist erwacht und macht sich bereit für die ATB Meisterschaft in Bonn!

 

Geschrieben von Shaggy



Volleyballmeisterschaft Clausthal

Am Freitag den 8.1.2016 startete wie jedes Jahr der Partybus der Gothanen zusammen mit den Silesen und den Darmstädtern nach Clausthal-Zellerfeld um an der ATB-Meisterschaft im Volleyball teilzunehmen. Zu diesem Event versammeln sich immer hunderte ATBer in der kleinen Stadt im Harz um sich im Volleyball zu messen und natürlich um es danach (und davor) ordentlich krachen zu lassen. Aufgrund kleinerer Schwierigkeiten bei der Anmeldung konnten wir dieses Jahr leider nur ein Team stellen, haben aber zusätzlich noch mit den Marburgen zusammen in einer Mannschaft gespielt, sodass jeder Aktive zu Zuge kam. Nach dem anstrengenden Turniertag errangen die beiden Mannschaften dann den 13. und den 19. Platz. Wir haben gut gespielt, doch waren leider direkt nach der Gruppenphase dem Turniersieger Braunschweig unterlegen. Nach dem Sport trafen wir uns alle in unserem Stammrestaurant Ratskeller, wo sich jeder satt gegessen hat und anschließend wurde der Abend feucht fröhlich auf dem Clausthaler Haus ausklingen gelassen. Alles in allem können wir auf ein sehr gelungenes Wochenende zurückblicken.

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