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… kommen in den Garten.
So oder so ähnlich dachten auch die Teilnehmer der Wanderung, die den eisigen Temperaturen trotzten und sich am 05. Februar zur Wanderung im Taunus trafen. Bei Temperaturen um – 13°C beschlossen wir, die Wanderung zu verkürzen und begannen um 11 Uhr unsere Wanderung (vielmehr den Spaziergang) zum Fuchstanz. Dort angekommen genehmigten wir uns eine kurze Verschnauf- und Aufwärmpause, um dann gestärkt den kleinen Feldberg zu erklimmen. Nach der Rückkehr zu den Autos trennten wir uns dann auf, wobei unser AH Girke-Bruzzel von der Kälte noch nicht genug hatte und im Anschluss noch den Weg auf den großen Feldberg fand.
Vielleicht kommen (bei steigenden Temperaturen) ja das nächste Mal mehr Gothanen mit auf die Wanderung. “Der harte Kern” ist auf jeden Fall wieder mit dabei!
(v.l.n.r.: Bruzzel, La Rabbiata, D!N 4711, Rebecca, Knigg vor dem Fuchstanz)
(“Die Harten” vor einem zugefrorenem Bach)
Auch im ATB hat nun das neue Jahr begonnen. Dies geschieht traditionell mit dem Volleyballturnier in Clausthal. So machten sich ca. 30 Gothanen auf den Weg nach Niedersachsen. Gemeinsam mit der ATV Silesia zu Mainz mieteten wir hierzu einen Reisebus und erreichten so ausgeruht und voller Tatendrang das Haus der ASV Barbara Clausthal.
Nachdem sich jeder einen Schlafplatz gesucht hatte, konnten viele bekannte und auch neue ATBer begrüßt werden. Auch die (fast schon traditionelle) Stafette „Gothania gegen den Rest des ATB`s konnte zu unseren Gunsten entschieden werden.
Einen ersten Sieg konnte unsere LaBora in der Disziplin der Nachtwertung erringen. Hierbei tat sich auch unser Fux Martin hervor, welcher in dieser Disziplin einiges Potenzial für die nächsten Jahre offenbarte.
Am nächsten Tag starteten nun 32 Mannschaften ins Turnier, 4 davon wurden von der ATSV Gothania gestellt. Auf Grund der hohen Gesamtanzahl an Mannschaften in diesem Jahr, gab es nur drei Vorrundenspiele zu bestreiten und die Wartezeiten waren dementsprechend lang.
Die erste Mannschaft überstand diese trotz einer Niederlage im ersten Spiel und konnte sich schließlich bis ins Halbfinale vor kämpfen.
Hier wartete nun mit der ASG Kassel ein altbekannter Gegner, dem wir uns leider geschlagen geben mussten. Im Spiel um Platz drei konnten wir jedoch die Oberhand behalten und besiegten die ATV Hannover in drei Sätzen.
Im Finale standen wieder einmal die ASG Kassel und die ATV Darmstadt. Nach einem spannenden Spiel mit vielen Führungswechseln setzte sich schlussendlich die ATV Darmstadt durch und kann sich nun für ein Jahr ATB Meister im Volleyball nennen.
Nicht unerwähnt sollte die Tatsache bleiben, dass die beiden Finalisten am Samstag sowohl an als auch ab reisten. Somit denke ich, kann man die ATSV Gothania als „Meister der Herzen“ bezeichnen.
Auch dieses Jahr fanden sich nach dem Turnier alle Gothanen im „Ratskeller“ zum gemeinsamen Essen ein. In geselliger Runde ließen wir das Turnier Revue passieren und stärkten uns mit allerlei Köstlichkeiten.
Am Abend wurde dann auch noch kräftig gefeiert, wobei die Nachtwertung dieses Mal eindeutig an unsere AD Whoopi ging.
Somit ging ein schönes Wochenende vorbei und ich bedanke mich bei allen Teilnehmern und der ASV Barbara Clausthal für die tolle Organisation.
Am zweiten Dezemberwochenende (9.-10.12.) fand auf dem Gothanenhaus der alljährliche Gothanendreikampf, welcher sich aus den Disziplinen Dart, Kicker und Billiard zusammensetzt, statt. Freitags Abends fand zum ersten Mal ein Begrüßungsabend statt, an dem unsere Gothanenband “Silentium ex!” spielte. Das Konzert war gut besucht und die Stimmung ausgelassen. Besonders freuten wir uns darüber, dass einige Bundesgeschwister aus Mainz und Berlin und der Vorort aus Clausthal den Weg zu uns auf sich genommen hatten. Das Turnier am Samstag gewann Verbindungsbruder Seifert-Gämli, den zweiten Platz belegte der Fux Martin und den dritten Hauenstein-Kitty. Wenn die Gothanen eins können, dann ist es ihre eigenen Turniere zu gewinnen.
Bei der Philistrierung von Hebenstreit-Stiffler, Dunker-LaDDe, Trabert-Woodstock und Gerschlauer-Paciwal konnten wir in gemütlicher Runde unsere Philistranten auf ihrem Weg ins Philisterdasein begeleiten. Neben den üblichen Laudationes wurden dann doch noch verschiedenste Geschichten aus ihrer Aktivenzeit zu Tage befördert. Wir hoffen, dass wir die Philistranten häufig bei den verschiedenen Veranstaltungen auf unserem Haus begrüßen dürfen und wünschen Ihnen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute!
Am 2. Dezember führten wir im Rahmen des ADAH-Abends unsere alljährliche Weihnachtsfeier durch. Im Vorfeld besorgten wir einen Weihnachtsbaum, den wir sogar schmückten konnten nachdem wir eine Stunde die Christbaumkugeln und die Lichterkette gesucht hatten. Verbindungsschwester Hanke-Delfi verbrachte den ganzen Tag in der Küche und übertraf sich mit ihrem Braten wieder einmal selbst. Ich kann wohl für alle Anwesenden sprechen, wenn ich sage, dass das Menu sehr köstlich war. Vielen Dank dir und deinen Helferlein, liebe Delfi.
Besonderer Dank gilt auch den Fuxen, die eine sehr schöne, weihnachtliche Fuxenmimik vortrugen und damit für viel Gelächter sorgten.
Es war ein sehr schöner Abend, an dem man viele Gesichter sah, die man sonst seltener sieht. Wir würden uns sehr freuen, wenn die alten Damen und alten Herren öfters zu den ADAH-Abenden kommen würden. Die Gespräche sind immer sehr anregend und der Generationsaustausch sollte in einem Lebensbund wie dem Unseren nicht abbrechen.
Hiermit wünsche ich im Namen der Aktivitas allen Verbindungs-, Bundes- und Farbengeschwistern, wie auch denjenigen, die unserem Bund freundschaftlich verbunden sind, und ihren Familien ein besinnliches Weihnachstsfest und viel Glück im neuen Jahr.
Das folgende Wochenende (18.-20.11.) stand im Zeichen des Sports, denn es fand in Kassel das alljährliche Volleyballturnier statt. Einige Verbindungsgeschwister reisten schon freitags zum Begrüßungsabend an und tranken mit den anwesenden Bundesgeschwistern das ein oder andere gemütliche Bierchen.
Morgens zum Turnier reisten die restlichen Gothanen an und wir nahmen mit drei Mannschaften am Turnier teil. Leider konnte der Sieg nicht errungen werden, die erste Mannschaft belegte nur den 3. Platz.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt und den Gothanen werden in Clausthal noch härter kämpfen und sich den in Landau errungen Titel zurückholen.
Am 12. November fand in Wiesbaden der CDA Commers statt. Die Verbindungsgeschwister Schenk-D!N 4711, Schmidt-Knigg und Köbler-Puk chargierten dort. Leider war es aufgrund des vollen Terminkalenders nicht möglich, dass noch andere Verbindungsgeschwister daran teilnahmen. Von unseren AHs Spring-Ferscht und Mazzaro-Uso, die ebenfalls im Präsidium saßen, einmal abgesehen. Wir verbrachten einen feuchtfröhlichen Abend und konnten unsere Kontakte in der Frankfurter Korporationsszene ausbauen und vertiefen. Der nächste CDA Commers wird bei uns in Frankfurt stattfinden.
Am ersten Novemberwochenende fand – wie jedes Jahr – der ATB-Tag statt. Austragungsort war dieses Mal die schöne Bergstadt Freiberg/Sachsen. Die ATV “Alte Elisabeth” hatte sich im Voraus große Mühe gegeben ihren Partykeller herzurichten, um die Bundesgeschwister adäquat adH begrüßen zu können. Der Begrüßungsabend am Freitag verlief in geselliger Runde und man konnte bestehende Freundschaften festigen und neue Bekanntschaften schließen. Die Nacht verließ für den Ein oder Anderen nicht sehr angenehm, da zum Einen die Schlafhalle nicht besonders gut geheizt war und zum Anderen einige Bundesgeschwister die Lautstärke nicht runterschrauben konnten.
Samstags fanden die Convente statt, an denen die Verbindungsgeschwister Schenk-D!N 4711 und Hanke-Delfi teilnahmen.Dort wurde über die Austragungsorte des nächsten ATB-Tages und des nächsten ATB-Festes abgestimmt. Ersterer wird 2012 in Kassel stattfinden, Letzteres 2014 in Bonn.
Am Damenprogramm führte in den Kurort Seiffen, welcher für seinen Weihnachtsschmuck aus Holz und vor allem für die Schwibbögen berühmt ist. Dort wurde zu Mittag gegessen, das Spielzeugmuseum besucht, eine Schauwerkstatt eines Drechslers und die berühmte Bergkapelle besichtigt. Verbindungsschwester Köbler-Puk nahm als einzige Aktive daran teil. Die anderen Verbindungsgeschwister machten sich einen schönen Tag in Freiberg.
Abends fand in der alten Mensa der Fest-Kommers statt. Dort wurde der neu gewählte Vorort eingeführt, welcher in diesem Jahr von der ATV “Barbara” Clausthal gestellt wird.
Wir verlebten ein schönes Wochende in Freiberg und freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen mit den Bundesgeschwistern in Clausthal.
Am 28. Oktober wurde wieder einmal der Gothanenkeller leergeräumt, um Platz zu schaffen für unsere legendäre Semesterparty, die in diesem Semester unter dem Motto “Black&White” stand. Und zur Freude der Gothanen kamen auch sehr viele Außenstehende mit “Verkleidung”.
Auch dieses Mal hatten wir wieder einen DJ, den Verbindungsschwester Hanke-Delfi noch sehr kurzfristig organisieren konnte. Vielen Dank dafür. Die Gäste hatten Spaß und tanzten die halbe Nacht hindurch.
Am nächsten Morgen haben sich vor allem die Fuxen hervorgetan und schon vor der festgesetzten Uhrzeit mit den Aufräumarbeiten begonnen, während gewisse AHs noch immer (bzw. schon wieder) am Feiern und Trinken waren.
Vom 21.-23. Oktober fand in Hannover der ATB-Lehrgang “Elite! Ja bitte oder nein danke? Wollen und können wir Elite sein?” statt, an dem die Verbindungsschwestern Lehmann-Herbie und Köbler-Puk teilnahmen. Die Diskussionen zum Thema Elite verliefen teilweise sehr konfus, da zu Anfang keine ausreichende Definition des Begriffes stattfand. Der Lehrgang führte zu keinem Ergebnis das Thema betreffend. Es wurden die schon existierenden Leitlinien des ATB umformuliert, um das Verhalten der Bundesgeschwister innerhalb des ATB und ihr Wirken auf die Öffentlichkeit positiv zu beeinflussen. Am Abend des zweiten Tages wurde auf dem Haus der ATV Hannover noch eine schöne Spontankneipe geschlagen, bei der fast alle Lehrgangsteilnehmer anwesend waren.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir ein lustiges Wochenende hatten, der Informationsgehalt und Nutzen der Veranstaltung jedoch prozentual gesehen nicht im oberen Bereich anzusiedeln war.


