Der ATB-Tag zu Frankfurt vom 01.11-03.11.2013 Eine Zusammenfassung aus den Augen eines Fuxes

04. Dez. 2013 | von | Kategorie: Allgemein

Der ATB-Tag zu Frankfurt vom 01.11-03.11.2013

Eine Zusammenfassung aus den Augen eines Fuxes

 

Alles Begann am Freitagabend mit einer gelungen Eröffnung in der Gaststätte Depot. Nachdem die Begrüßungsreden geschwungen waren begannen wir, die Fuxen, es uns- natürlich erst im kleinen vertrauten Kreise- gemütlich zu machen. Doch schnell wurde man hier und dort auf ein Bier eingeladen und in Gespräche verwickelt oder weiteren Verbindungsgeschwistern vorgestellt. So viele neue Leute wie an diesem Abend habe ich noch nie in meinem Leben an nur einem Abend kennen gelernt. Doch das sollte nicht das einzig interessante am ATB-Tag bleiben. Ungefähr nach einer halben Stunde viel mir das Gesicht einer hübschen jungen Dame auf die ich zu kennen glaubte. Ich ging auf sie zu und sprach sie an. Und oh Wunder, es war eine alte Freundin aus der Heimat, die, so erfuhr ich, schon zwei Jahre dem akademischen Turnerbund angehörte.

Zwei Bier später wurde der Begrüßungsabend dann auf das Haus der ATSV Gothania zu Jenensis verlagert. Dort hieß es neben meiner ersten Stafette nicht nur feiern sondern auch ranklotzen, denn die Vielzahl der Besucher sollte ja auch gut bewirtet werden. Und so endet der Abend mit Bier ausschenken, tanzen aber auch vielen manchen mehr und manchen weniger interessanten Gesprächen in den frühen Morgenstunden.

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Und nun erstmal eine große Pause- Fehlanzeige!

Am späten Vormittag standen wir schon wieder auf den Beinen um aufzuräumen, dabei trafen wir noch einige Party Gäste an. Jeder brachte sich seinen körperlichen Umständen entsprechend mit ein und so gelang es uns das Haus bis Nachmittags wieder einigermaßen auf Vordermann zu bringen. Jetzt noch hier und da etwas besorgen oder aufbauen, sodass der Kommers auch zu einem Erfolg wird. Dann noch sich selbst herrichten, so dass man geschniegelt und gestriegelt erscheint. Und auf geht’s. Natürlich mit dem in den Fuxenstunden gelernten Flosskeln und Vokabeln im Gepäck und total aufgeregt.

Dort angekommen trifft man natürlich wieder neue Leute, aber auch alte Bekannte. Diesmal meinen ehemaligen Sportlehrer aus der 5. Klasse mit dem man 2 Monate vorher noch reinzufällig eine Segway-Tour unternommen hat. Der reine Wahnsinn.

Stille.
Der Kommers beginnt. Der Vorort hat das Wort. Es ist alles sehr traditionell. Das gefällt mir irgendwie. Jeder hat sich rausgeputzt und dann noch die Vertreter der einzelnen Verbindungen in ihren Wix. Doch eins ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Die Rede von unserem neuen Präsidenten mit dem Kern: Gutes traditionelles bewahren und damit neues wagen.

Und dann kam sie. Auf die alle so gespannt waren. Die Festrede von Joey Kelly. Gut eine Festrede war es in dem Sinne nicht und auch wenn ich zu Beginn etwas skeptisch war, glaube ich doch, dass er uns allen die ein oder andere wichtige Botschaft mit auf den Weg geben konnte wodurch ich sein Dasein als wertvoll erachte.

Noch schnell das Bier austrinken, dann zurück aufs Haus und fertig machen für Runde II.

Im Grunde eine Wiederholung von Freitag und doch anders, da wieder andere Leute anwesend waren. Es wurde wieder viel gefeiert, gearbeitet und getanzt. Was für eine tolle Gemeinschaft!

Am Sonntag früh hieß es dann so schnell wie möglich die Turnhalle aufräumen und sauber machen, da diese schon wieder am Nachmittag zurück gegeben werden muss. Danach ging es dann zum Exbummel wo man den Rest vom Schützenfest traf. Leider nur noch eine kleine Hand von Leuten die es bis hierher überstanden hatten. Doch auch wenn das Wochenende mit viel Arbeit verbunden war haben die schönen Erlebnisse überwogen und so kann ich durchaus mit Freude sagen, dass es für mich ein tolles und wahrscheinlich einzigartiges Ereignis war und ich froh bin Teil dieser Veranstaltung gewesen zu sein.

Manu

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